Veranstaltungsnachlese

Faces of European right-wing populist trends: Denmark, Hungary and Austria?​

On Tuesday, 27th of November 2018, the Sir Peter Ustinov Institute in cooperation with the International Institute for Peace (IIP) and the Forum for Journalism and Media, invited to a panel discussion about "Faces of European right-wing populist trends: Denmark, Hungary and Austria?​".

Literaturhinweis

Vielfalt in der Elementarpädagogik. Theorie, Empirie und Professionalisierung

Lehrbehelfsprojekt

Elementarpädagogische Einrichtungen sind Orte der Vielfalt. Fachkräfte sowie Kinder und Familien bringen unterschiedliche Sprachen, Religionen und Kulturen sowie unterschiedliche belastende oder unterstützende soziale und emotionale Erfahrungen in den pädagogischen Alltag ein. Alle Akteure sind gefordert, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu erkunden und dabei Toleranz und Offenheit gegenüber jenen Aspekten von Vielfalt aufzubringen, die herausfordern. Im Sammelband werden Theorien, Konzepte und Forschungsergebnisse zu ausgewählten Dimensionen von Vielfalt sowie Möglichkeiten der Unterstützung und Begleitung pädagogischer Fachkräfte bei der Bewältigung und Gestaltung von Praxis vorgestellt.

Titelbild Lehrbehelf Elementarpädagogik

Veranstaltungsnachlese

Campus Lecture: Vielfalt in der Elementarpädagogik.

Theorie, Empirie und Professionalisierung

 

Die Campus Lecture am 19. Oktober 2018 war der Präsentation des Buches „Vielfalt in der Elemenarpädagogik. Theorie, Empirie und Professionalisierung“ gewidmet: Es ist das Ergebnis eines Kooperationsprojektes zur Erstellung eines Lehrbehelfs für ElementarpädagogInnen zwischen dem Sir Peter Ustinov Institut zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen und dem Studiengang Sozialmanagement in der Elementarpädagogik der FH Campus Wien. 

Programm

18.30 Uhr: Vielfalt in der Elementarpädagogik. Theorie, Empirie und Professionalisierung
> Buchpräsentation von Mag.a Dr.in Maria Fürstaller, Mag.a Nina Hover-Reisner und Mag.a Barbara Lehner, MA, FH Campus Wien
> Vortrag Mag.a Elke Rajal, Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, Institut für Konfliktforschung Wien (IKF)

Veranstaltungsnachlese

Wissenschaftliche Konferenz

„Krise der Demokratie - Demokratie in der Krise“

am 4. und 5. Juni 2018 in der SkyLounge der Universität Wien

unter der Wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Gudrun Hentges (Universität Köln)

 

Die Konferenz thematisierte diese aktuellen Krisenphänomene der repräsentativen Demokratie und legte den Fokus auf das Herausarbeiten von Gegenstrategien und die Entwicklung von Handlungskonzepten im Umgang mit der Krise.

 

Prof. Hufer

Lesehinweis

 

Das Journal für Politische Bildung

Die Zeitschrift ist eine Initiative des Bundesausschuss Politische Bildung (bap), einem Zusammenschluss der bundesweiten Verbände der außerschulischen politischen Jugend- und Erwachsenenbildung, und des Wochenschau Verlags. Als die Fachzeitschrift für politische Bildung bietet das Journal ein zentrales Forum für alle in der politischen Bildung engagierten Akteure.

Aktuelles Lehrbehelfs-Projekt!

Mein Leben ist bunt! Offenheit und Toleranz lernen

 

 

Liebe Freunde und Unterstützer des Ustinov Instituts,

die Integration von Zuwanderern und Flüchtlingen ist eine der größten Herausforderungen für die Zukunft Europas.

Mit dem neuen Projekt „Mein Leben ist bunt! Offenheit und Toleranz lernen“ will das Sir Peter Ustinov Institut einen Beitrag zur erfolgreichen Integration von Migrantenkindern in Österreich und in Europa leisten.

Literaturhinweis

Neuerscheinung: Toleranz und Radikalisierung in Zeiten sozialer Diversität

Vorurteile, Radikalisierung und Extremismus sind aktuell drängende Probleme in nahezu allen Gesellschaften. Der vorliegende Band beinhaltet psychologische und andere sozialwissenschaftliche Beiträge von namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich mit den Grundlagen und Möglichkeiten einer wirksamen Prävention dieser Probleme und der Förderung von Toleranz befassen. Die Arbeiten verstehen sich damit als Beitrag zu einer toleranten Gesellschaft, die soziale und kulturelle Diversität nicht als Problem, sondern als Errungenschaft begreift.

Das Buch kann beim Wochenschauverlag bestellt werden: Onlinebestellung.

Veranstaltungsnachlese

Podiumsdiskussion „Zwei Jahre nach dem großen Flüchtlingszustrom:
Was haben wir geschafft?“

Am Mittwoch, den 4. Oktober 2017 präsentierte das Sir Peter Ustinov Institut das Policy Paper „Zwei Jahre nach dem großen Flüchtlingszustrom: Was haben wir geschafft?“ im Presseclub Concordia.

Zukunftsweisende Fragen, denen sich Politik, Gesellschaft und Medien stellen müssen, waren bereits Gegenstand der Debatte renommierter ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis im Rahmen eines zweitägigen wissenschaftlichen Symposiums im Juni 2017:      

  • Wie kann die erfolgreiche Integration von Flüchtlingen gelingen?
  • Wie soll Teilhabe am Arbeitsmarkt, an der Bildung und am gesellschaftlichen Leben sichergestellt werden?
  • Was wurde bereits erreicht und welche Herausforderungen stehen noch bevor?

Ein auf dieser Konferenz basierendes Policy Paper mit konkreten Forderungen an die für Integration zuständigen politischen Einrichtungen wurde bei der Veranstaltung im Oktober 2017 präsentiert und öffentlich diskutiert. Ziel war es, einen Aktionsplan basierend auf den „Lessons Learned“ zu erarbeiten, der in der Praxis umgesetzt wird. 

Veranstaltungsnachlese

„Flucht, Solidarität und Ökonomie“

Unter der Leitung von Karin Scherschel (Universität Wien) & Kristina Binner (Institut für Soziologie, Johannes Kepler Universität Linz) fand am 30. Juni 2017 & am 01. Juli 2017 am Institut für Zeitgeschichte/Universität Wien ein Workshop zu diesem hoch aktuellen Thema statt.

Die Zunahme der Fluchtmigration hat in Deutschland und Österreich kontroverse Debatten und Reaktionen ausgelöst. Einerseits hat diese Migration in den letzten beiden Jahren ehrenamtliche Akteure in ungekanntem Maße mobilisiert. Ein „Europa von unten“, das von Solidarität, einem humanitären und demokratischen Selbstverständnis getragen wird, scheint möglich. Andererseits formieren sich europaweit rechtspopulistische Bewegungen. Gewalttätige Angriffe gegen Flüchtlinge nehmen in beiden Ländern zu. In den öffentlichen Debatten stehen universalistische, an Menschenrechten orientierte Begründungen zur Aufnahme von Fluchtmigrant*innen nationalökonomischen Nutzenargumenten zu ihrer Abwehr gegenüber.

Der Workshop „Flucht, Ökonomie und Solidarität“ brachte Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus beiden Ländern zusammen, um Spannungsfelder im Bereich der Bildung, der Erwerbsarbeit, der Sozialen Arbeit und des Ehrenamtes und die damit verbundenen Fragen zu diskutieren. 

Veranstaltungsnachlese

‘Refugee Protest Camp Vienna’: durch Protest zur Bürgerschaft  

Am 1. Juni 2017 fand an der Universität Wien ein Gastvortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe der aktuellen Ustinov-Gastprofessur von Dr. Ilker Atac zum Thema statt.

"The Refugee Protest Camp Vienna“ startete im Jahr 2012 als Protest gegen die Zustände im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen, sowie Probleme im Asylverfahren. Was als Protestmarsch anfing, verwandelte sich in eine sichtbare Protestbewegung von Asylsuchenden und Aktivist*innen. In diesem Vortrag hat Ilker Atac ausgeführt, wie die Protestbewegung durch eine Form von „contentious politics“ gegen die Ausgrenzungspolitiken stand und inwiefern der Bewegung eine Verbesserung der Rechte und Lebensbedingungen der Asylsuchenden gelang.