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"Vorurteile sind der Ausgangspunkt vieler sich häufender Probleme dieser Welt", erklärte Sir Peter Ustinov in einem Schreiben anlässlich der Gründung des Instituts. Und er mahnte: "Man hüte sich davor, schale, abgestandene und überkommene Meinungen gedankenlos zu übernehmen."
Sir Peter Ustinov gründete dieses Institut am 11. August 2003. Nach seinem Wunsch soll es die Ressourcen mobilisieren, welche der Wissenschaft zum Abbau schädlicher Wirkungen von Vorurteilen und Feindbildern in Politik und Gesellschaft zur Verfügung stehen.


Organisation des Instituts

Laut § 2 der Satzungen ist das Institut als nicht auf Gewinn ausgerichteter, ideeller, ausschließlich gemeinnütziger und mildtätiger Verein im Sinne der §§ 34 ff Bundesabgabenordnung (BAO) organisiert.
Das Institut fühlt sich ausschließlich seinen ideellen Interessen verpflichtet. Es ist in seinen Entscheidungen unabhängig von wirtschaftlichen, politischen und weltanschaulichen Interessen.
Das Ustinov Institut wird von der ehrenamtlichen Tätigkeit seines Vorstands, seiner Rechnungsprüfer, seines wissenschaftlichen Beirats und seiner Mitglieder getragen. Die für seine Tätigkeit nötigen Mittel bezieht es aus Förderungen seitens öffentlicher Stellen, von Privatpersonen, der Wirtschaft und der beiden Ustinov Stiftungen in Deutschland und der Schweiz.

Partnerschaft mit dem Institut für Konfliktforschung

Um mit den Mitteln möglichst sparsam umzugehen, ist das Institut hinsichtlich der Wahrnehmung organisatorischer Kernaktivitäten (wie Buchhaltung, Telekommunikation, Organisation von Mitgliederversammlungen, Sitzungen von Vorstand und wissenschaftlichem Beirat) gegen Kostenersatz eine Partnerschaft mit dem Institut für Konfliktforschung eingegangen.
Das Institut ist insbesondere Frau Dr. Birgitt Haller für ihre umsichtige und engagierte Tätigkeit sowie für ihre Mitwirkung bei wichtigen Projekten des Instituts zu Dank verpflichtet.

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