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SUMMARY:Fortbildung für Lehrkräfte_Gelebte Demokratie. Demokratie im Schulalltag leben und gestalten
DESCRIPTION:Demokratie wird nicht nur im Politikunterricht gelernt – sie entsteht dort\, wo Schüler*innen Mitbestimmung erleben\, Verantwortung übernehmen und Schule aktiv mitgestalten können. Diese Fortbildung zeigt\, wie demokratische Prinzipien im Schulalltag nachhaltig verankert und zu einem selbstverständlichen Bestandteil der Schulkultur werden. Im Mittelpunkt stehen die Grundlagen einer demokratischen Schulentwicklung sowie praxiserprobte Möglichkeiten\, Partizipation im Unterricht und im Schulleben zu fördern. Sie lernen unterschiedliche Modelle des Klassenrats\, Formen der Mitbestimmung und Beteiligung sowie Strategien zur konstruktiven Konfliktbearbeitung in heterogenen Lerngruppen kennen. Anhand von Fallbeispielen und praxisnahen Simulationen erproben Sie\, wie demokratische Entscheidungsprozesse altersgerecht gestaltet und sowohl im Fachunterricht als auch in schulischen Gremien erfolgreich umgesetzt werden können. Ergänzend erhalten Sie eine Auswahl an sofort einsetzbaren Materialien\, Checklisten und Moderationshilfen\, die Sie bei der Planung und Umsetzung partizipativer Unterrichts- und Schulentwicklungsprozesse unterstützen. Die Fortbildung bietet zudem Raum für kollegialen Austausch und die gemeinsame Entwicklung von Ideen\, um Demokratie als gelebte Praxis im Schulalltag zu stärken. Entdecken Sie\, wie eine demokratische Schulkultur das Miteinander fördert\, Verantwortung stärkt und Schüler*innen dazu befähigt\, Schule und Gesellschaft aktiv mitzugestalten. \nweitere Informationen und ANMELDUNG \nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Wien\, der Peter Ustinov Stiftung und privater Spenden.
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SUMMARY:Fortbildung für Lehrkräfte_Demokratie spielerisch vermitteln. Serious Games im GPB-Unterricht
DESCRIPTION:Wie gelingt es\, demokratische Werte und politische Zusammenhänge so zu vermitteln\, dass Schüler*innen aktiv mitdenken\, mitgestalten und nachhaltig lernen? Serious Games und spielbasierte Lernformate eröffnen hierfür neue\, motivierende Zugänge. Sie fördern eigenständiges Handeln\, ermöglichen Perspektivwechsel und schaffen Erfahrungsräume\, in denen politische und gesellschaftliche Fragestellungen aktiv erlebt werden können. In dieser Fortbildung lernen Sie vielfältige analoge\, digitale und hybride Spielformate für den Unterricht in der historisch-politischen Bildung kennen. Vorgestellt werden unter anderem Mysterys\, aktuelle Serious Games wie *Das politische Talent* und *Ultima Ratio*\, das analog-digitale Spielsystem *Augen auf!* sowie leicht umsetzbare Plan- und Rollenspiele. Im Mittelpunkt stehen praxiserprobte Methoden\, die weit über klassische Lernspiele hinausgehen und demokratisches Lernen handlungsorientiert fördern. Sie erhalten didaktische Anregungen für den erfolgreichen Einsatz der Spiele im Unterricht und lernen Materialien kennen\, die möglichst kostenfrei oder kostengünstig verfügbar und ohne großen Vorbereitungsaufwand einsetzbar sind. Darüber hinaus entwickeln Sie Ideen\, wie bestehende Spiele an die Bedürfnisse Ihrer Lerngruppen angepasst oder eigene Spielkonzepte gestaltet werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Möglichkeiten\, Künstliche Intelligenz bei der Entwicklung und Weiterentwicklung spielbasierter Unterrichtsformate sinnvoll einzusetzen. Die Fortbildung verbindet praxisnahe Unterrichtsideen mit innovativen Methoden und zeigt\, wie spielerische Zugänge demokratische Kompetenzen stärken\, Motivation fördern und politische Bildung lebendig erlebbar machen. \nweitere Informationen und ANMELDUNG \nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Wien\, der Peter Ustinov Stiftung und privater Spenden.
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SUMMARY:BEWÄHRUNGSPROBE EUROPA
DESCRIPTION:Das Sir Peter Ustinov Institut\, das Internationale Institut für den Frieden (IIP)\, das Architekturzentrum Wien\, Denk.Raum.Fresach\, die Hochschule Campus Wien\, das Karl-Renner-Institut und das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) laden Sie herzlich zur folgenden Veranstaltung ein: \n  \n      \n80 Jahre Hannes Swoboda – Ein Anlass\, über Europas Zukunft zu sprechen\nANMELDUNG über das IIP\nKONTEXT\nHannes Swoboda hat europäische Politik über Jahrzehnte aus unterschiedlichen Perspektiven begleitet und mitgestaltet. Außenpolitik\, die Rolle Europas in einer zunehmend multipolaren Welt\, aber ebenso gesellschaftliche Entwicklung\, Kultur\, Architektur und das Zusammenleben in unseren Städten gehören zu den Themen\, die ihn bis heute beschäftigen. \nSein 80. Geburtstag ist deshalb Anlass für eine Debatte\, die über eine persönliche Würdigung hinausgeht: Wo steht Europa in einem globalen Umfeld\, dessen politische\, wirtschaftliche und gesellschaftliche Ordnung sich grundlegend verändert? \nDie Bewährungsprobe findet dabei auf zwei Ebenen statt. Auf einer äußeren Ebene finden globale geo-politische und geoökonomische Machtverschiebungen statt. Auf einer inneren Ebene ringen Gesellschaften mit Polarisierungen\, technologischen Umbrüchen\, komplizierter Vielfalt und weitreichenden Entscheidungen für eine gemeinsame Zukunft. \nZwei Panels\, zwei Perspektiven\, eine Frage: Was für ein Europa wollen wir haben? \n  \nPROGRAMM\n 17:00 BEGRÜSSUNG\nMichael Ludwig\, Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien \nAngelika Fitz\, Direktorin des Architekturzentrum Wien \n\nMUSIK\nMagdalena Albrecht (Blockflöte) \nYurii Tiulpin (Gitarre) \n  \n17:15 PANEL I: GEOPOLITIK UND GEOÖKONOMIE\nBewährungsprobe für Europa: Kann Europa Weltpolitik?\nDie Weltordnung verschiebt sich – geopolitisch\, wirtschaftlich und technologisch. Alte Gewissheiten bröckeln\, neue Machtzentren entstehen\, und Europa steht zwischen Großmächten\, Handelskonflikten\, Krieg und wachsendem globalem Wettbewerb. Die USA verändern ihre Rolle\, China tritt selbstbewusster auf\, Russland stellt die europäische Sicherheitsordnung infrage\, und der Globale Süden fordert mehr Einfluss. \nWas bedeutet das für die Europäische Union? Ist Europa nur Zuschauer in einer neuen Weltordnung – oder kann es seine Interessen gemeinsam vertreten und selbst zum geopolitischen Akteur werden? Braucht Europa mehr strategische Autonomie\, mehr militärische Stärke\, eine neue Wirtschafts- und Industriepolitik – oder vor allem politischen Mut? \nDie äußere Bewährungsprobe lautet: Kann Europa seine Werte gegen andere verteidigen\, ohne an seinen Interessen vorbeizuregieren – und international seine Interessen vertreten\, ohne seine Werte zu verlieren? \nStephanie Fenkart\, Direktorin des Internationalen Instituts für den Frieden (IIP) \nMario Holzner\, Direktor des Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) \nMarkus Reisner\, Oberst\, Leiter des Institutes für Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Militärakademie \nAstrid Seville\, Professorin für Politikwissenschaft\, der Leuphana Universität Lüneburg \nHannes Swoboda\, ehem. MEP \nModeratorin: Elke Schraik\, Lektorin an der Universität Wien\, der Diplomatischen Akademie Wien sowie Hochschule (HS) für Wirtschaft und Gesellschaft des bfi Wien\, affiliated researcher OIIP \n  \nMUSIK\nMagdalena Albrecht (Blockflöte) \nYurii Tiulpin (Gitarre) \n  \n18:45 PANEL II: GESELLSCHAFT\, KULTUR UND WISSENSCHAFT\nBewährungsprobe für Europa: Was hält Europa im Inneren zusammen?\nDie Welt verändert sich – und diese Veränderungen kommen mitten in unseren Gesellschaften an. Migration und neue Formen von Vielfalt\, soziale und kulturelle Spannungen\, technologische Umbrüche und künstliche Intelligenz\, aber auch wachsende Vorurteile und Polarisierung stellen Europa vor eine ebenso grundlegende Frage wie die geopolitischen Machtverschiebungen: Was hält Europa eigentlich zusammen? \nDenn Europas Stärke nach außen hängt auch von seiner Fähigkeit ab\, im Inneren offen\, innovativ und handlungsfähig zu bleiben. Wissenschaft\, Bildung\, Kunst\, Kultur und Architektur prägen dabei nicht nur unser Bild von Europa – sie schaffen Räume für Begegnung\, Widerspruch und neue Ideen. Können sie dazu beitragen\, gesellschaftliche Gräben zu überwinden? Wieviel Vielfalt\, Streit und Veränderung braucht eine lebendige europäische Gesellschaft – und wo beginnt das\, was uns gemeinsam verbinden muss? \nWilhelm Behensky\, Hochschule Campus Wien \nAngelika Fitz\, Direktorin des Architekturzentrum Wien \nSascha Obrecht\, Direktor des Karl-Renner-Instituts \nMargarethe Prinz-Büchl\, Denk.Raum.Fresach – Europäisches Toleranzzentrum \nHannes Swoboda\, ehem. MEP \nRuth Wodak\, Linguistin\, Sprachsoziologin und Diskursforscherin \nModeratorin: Elke Schraik\, Lektorin an der Universität Wien\, der Diplomatischen Akademie Wien sowie Hochschule (HS) für Wirtschaft und Gesellschaft des bfi Wien\, affiliated researcher OIIP \n  \n20:15 VIDEOVORFÜHRUNG\nEMPFANG
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LOCATION:Architekturzentrum Wien\, Museumsplatz 1\, 1070 Wien\, Wien\, Wien\, 1070\, Austria
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SUMMARY:Fortbildung für Lehrkräfte_Demokratiebildung. Partizipation\, Engagement und gesellschaftliche Verantwortung
DESCRIPTION:Demokratiebildung gelingt besonders dann\, wenn Schülerinnen und Schüler erleben\, dass ihre Ideen zählen und sie ihre Schule sowie ihr gesellschaftliches Umfeld aktiv mitgestalten können. Diese Fortbildung zeigt\, wie Partizipation\, Engagement und gesellschaftliche Verantwortung zu festen Bestandteilen des Schulalltags werden. Im Mittelpunkt stehen vielfältige Möglichkeiten schulischer Mitbestimmung sowie praxisnahe Konzepte\, mit denen demokratisches Handeln erfahrbar wird. Sie lernen Ansätze des Service Learning kennen\, entwickeln Projektideen zu lokalen und globalen Herausforderungen und erfahren\, wie Kooperationen mit außerschulischen Partner*innen den Unterricht bereichern und authentische Lerngelegenheiten schaffen können. Gemeinsam erarbeiten Sie konkrete Vorhaben für Ihre Schule und erhalten Anregungen\, wie Schülerinnen und Schüler zu aktiver Teilhabe\, Verantwortungsübernahme und zivilgesellschaftlichem Engagement motiviert werden können. Dabei stehen die Lebenswelt der Lernenden\, handlungsorientierte Methoden und nachhaltige Beteiligungsformate im Mittelpunkt. Ein besonderer Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf der langfristigen Verankerung demokratiebildender Projekte in Schulprogrammen und Unterrichtsplanung. Sie erhalten praxiserprobte Materialien\, Planungsinstrumente und Beispiele guter Praxis\, die Sie dabei unterstützen\, Demokratiebildung nachhaltig in Ihrer Schule zu etablieren und eine Kultur der Mitgestaltung zu fördern. \nweitere Informationen und ANMELDUNG \nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Wien\, der Peter Ustinov Stiftung und privater Spenden.
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SUMMARY:Fortbildung für Lehrkräfte_Politische Bildung und Demokratiebildung sprachsensibel vermitteln
DESCRIPTION:Sprachliche Bildung ist ein zentraler Bestandteil der Aufgaben von Schulen auf allen Bildungsstufen. Die Vielfalt der Familiensprachen\, die daraus resultierende Mehrsprachigkeit vieler Schülerinnen und Schüler und zunehmend auch der Lehrenden bilden neben der Bildungssprache Deutsch einen wichtigen Aspekt für eine umfassende sprachliche Bildung\, die unterschiedliche Lernbedürfnisse in einer vielfältigen Gesellschaft berücksichtigen muss. Die Fortbildungsveranstaltung greift sehr gezielt die Fragen und Problemstellungen auf\, die sich an der Schnittstelle sprachlicher und politischer Bildung in der Sekundarstufe 1 und in polytechnischen Schulen stellen: Das Verständnis von Fachtexten\, Abwertung von und mit Sprache im schulischen Alltag\, kulturelle Zuschreibungen und deren Einfluss auf die Beurteilung\, fehlendes Wissen und Bewusstsein von Lehrkräften dazu … die Bandbreite ist groß. Anhand von Praxisbeispielen werden Möglichkeiten aufgezeigt\, wie Mehrsprachigkeit und sprachliche Vielfalt als Ressource für politisches Lernen genutzt werden können. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen für einen sprachsensiblen Unterricht\, der die aktive Beteiligung aller Schülerinnen und Schüler fördert und demokratische Kompetenzen stärkt. \nweitere Informationen und ANMELDUNG \nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Wien\, der Peter Ustinov Stiftung und privater Spenden.
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SUMMARY:Fortbildung für Lehrkräfte_Politische Bildung in der Sek 1
DESCRIPTION:Demokratie braucht Menschen\, die sich informieren\, kritisch hinterfragen\, Verantwortung übernehmen und Gesellschaft aktiv mitgestalten. Schule ist ein zentraler Ort\, an dem junge Menschen demokratische Kompetenzen entwickeln und politische Urteils- sowie Handlungskompetenz erwerben können. Diese Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe I und unterstützt sie dabei\, politische Bildung zeitgemäß\, praxisnah und nachhaltig im Unterricht zu verankern. Im Mittelpunkt stehen aktuelle gesellschaftliche und politische Fragestellungen sowie konkrete Möglichkeiten\, Schüler*innen zu einer reflektierten Teilhabe und zu demokratischem Engagement zu befähigen. Die Teilnehmer*innen erhalten vielfältige Impulse\, Methoden und Handlungsoptionen für einen lebendigen\, lebensweltorientierten und partizipativen Unterricht. Dabei werden unterschiedliche Zugänge zur Demokratiebildung vorgestellt und erprobt – von bewährten Unterrichtsmethoden über innovative Formate bis hin zu praxisnahen Materialien und Tool-Kits für den direkten Einsatz im Schulalltag. Die Fortbildung verbindet fachliche Inputs\, Workshops und Austauschformate\, um theoretische Grundlagen\, praktische Umsetzungsmöglichkeiten und aktuelle Perspektiven der politischen Bildung zusammenzuführen. Anhand von Good-Practice-Beispielen\, Erfahrungswissen und konkreten Unterrichtsideen entwickeln die Teilnehmer*innen neue Ansätze für die eigene schulische Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Stärkung der demokratischen Resilienz sowie auf der nachhaltigen Verankerung politischer Bildung an Schulen. Die Fortbildung bietet Raum für Vernetzung und kollegialen Austausch und unterstützt Lehrkräfte dabei\, als Multiplikator*innen demokratische Lernprozesse in ihren Schulen weiterzuentwickeln und zu stärken. \nweitere Informationen und ANMELDUNG \nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Wien\, der Peter Ustinov Stiftung und privater Spenden.
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