Aufgabe des Instituts

„Vorurteile sind der Ausgangspunkt wachsender Probleme in dieser Welt. Man hüte sich davor, schale, abgestandene und überkommene Meinungen gedankenlos zu übernehmen."

Sir Peter Ustinov

 

Vorurteile sind Ursache von Armut, Diskriminierung und Konflikten

Das Sir Peter Ustinov Institut widmet sich der Erforschung von Vorurteilen und Feindbildern und setzt sich für deren Überwindung ein.

Aktuelles

Konferenznachlese

Wissenschaftliche Konferenz 2016 Toleranz und Radikalisierung in Zeiten sozialer Diversität Vorurteile und soziale Verantwortlichkeit bei Kindern und Jugendlichen Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr...

Buchempfehlung

Europa – Hoffnung und Feindbild Anton Pelinka (Hg.) im Auftrag von Sir Peter Ustinov Institut, Wochenschau Verlag Die Friedensnobelpreisträgerin EU hat in der Vergangenheit maßgeblich zur Entwicklung...

Veranstaltungsnachlese

Gastvortrag und Diskussion Theologie der Gewalt Dschihadistisches Denken und Dschihadistische Propaganda im Internet und Gegenaktivitäten mit Prof. Dr. Rüdiger Lohlker, Islamwissenschafter, Dschihadismus-Experte Prof. Dr. Jordanka Telbizova-Sack Montag, 13. Juni 2016 von 16.45 - 18.15 Uhr Hörsaal 33 Hauptgebäude Universität Wien (Universitätsring 1, 1.Stock, Stiege 7)

Veranstaltungshinweis: Sommerakademie an der Friedensburg Schlaining

Die diesjährige Sommerakademie der Friedensburg Schlaining widmet sich ebenso wie die laufende Ustinov Gastprofessur an der Universität Wien der wichtigen Thematik Religionen in Konflikten

Veranstaltungsnachlese

Das Ustinov Institut, das Internationale Institut für den Frieden (IIP) und der Presseclub Concordia luden ein POPULISMUS UND POLITISCHE SPRACHE mit Dr. Elisabeth Wehling, Linguistin & Kommunikationspsychologin (University of California, Berkeley) Prof. Dr. Walter Ötsch, Ökonom und Kulturhistoriker (Cusanus Hochschule in Bernkastel-Kues) Dr. Hannes Swoboda, Präsident des Ustinov Instituts und des IIP Donnerstag, 9. Juni 2016 um 17.00 Uhr im Presseclub Concordia (Bankgasse 8, 1010 Wien)

Veranstaltungsnachlese

Gastvortrag und Diskussion "Jan Assmann und die Monotheismusdebatte" mit Prof. Dr. Jan Assmann, Ägyptologe und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Jordanka Telbizova-Sack, Religions- und...

Veranstaltungsnachlese

„Radikalisierung und Dschihadismus: Möglichkeiten zur Prävention & Deradikalisierung“ Vortrag & Diskussion mit Prof. Dr. Klaus Ottomeyer, Ustinov-Gastprofessor 2015/16 Christoph Prochazka, Islamwissenschafter, Dschihadismus-Experte Maynat Kurbanova, Journalistin und Autorin aus Tschetschenien Siegfried Stupnig, Psychologe, Flüchtlingsbetreuung „Aspis“

Vortragsnachlese

„Die marktkonforme Korruption des Denkens: Eine gemeinsame Wurzel von Fremdenfeindlichkeit und Verleugnung der Klimakatastrophe“ Vortrag von Univ.-Doz. Dr. Josef Berghold im Rahmen der Vorlesung des Ustinov Gastprofessors am Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien Professor Dr. Klaus Ottomeyer

Neues Projekt!

Mein Leben ist bunt! Offenheit und Toleranz lernen Liebe Freunde und Unterstützer des Ustinov Instituts, die Integration von Zuwanderern und Flüchtlingen ist eine der größten Herausforderungen für die Zukunft Europas. Mit dem neuen Projekt „Mein Leben ist bunt! Offenheit und Toleranz lernen“ will das Sir Peter Ustinov Institut einen Beitrag zur erfolgreichen Integration von Migrantenkindern in Österreich und in Europa leisten.

Veranstaltungsnachlese

Overcoming Ghosts of the Past in the Balkans – How to shape a common European future Workshop and Public Debate on November 12th, 2015 20 years after the war in Bosnia and 16 years after the end of the war in Kosovo, prejudices and negative stereotypes among the Balkan nations continue to be stumbling blocks for reconciliation and accounting for the past, which prevents the region from faster progress towards European integration. The conference aimed at discussing the status quo of mutual prejudices, their political exploitation and related problems in the Balkans 20 years after Dayton. Finally, the ways to overcome prejudices in the context of the Europeanisation processes were discussed as well as possible solutions for open and conflicting issues in the Western Balkans.