Integration von MigrantInnen (inklusive AsylwerberInnen und –berechtigte) auf dem Arbeitsmarkt

Herausforderungen, Erfolgsgeschichten, Rückschläge

Einladung zur Podiumsdiskussion und Buchpräsentation:

mit

 

Univ.-Prof Mag. Dr. Gudrun Biffl              Wirtschaftsforscherin, Migrationsforscherin

Univ.-Prof. Dr. Michael Landesmann     Wirtschaftsforscher

Prof. Dr. phil. Dirk Hoerder, M.A.            Sozialhistoriker

Dr. Johannes Kopf                                          Vorstandsmitglied des Arbeitsmarktservice

Dr. Hannes Swoboda                                     Vorstandsvorsitzender des Ustinov Instituts

 

am Freitag, 17. Jänner 2020 um 10.00 Uhr

im Presseclub Concordia
(Bankgasse 8, 1010 Wien)

Zum Buch: „Humane Einwanderungspolitik – ist sie zu schaffen?“

„Einst Antisemitismus, jetzt Anti-Migranten Stimmung“. Eine neue Herausforderung, ein wichtiger Diskurs.

Können wir als Gesellschaft die Einwanderungspolitik nachhaltig und konstruktiv gestalten? Sind wir in der Lage, polarisierende Rhetorik zu diesem Thema zu entkräften und uns den mit Migration und Integration verbundenen Herausforderungen kreativ und zukunftsorientiert zu stellen? Was bedeutet eine humane Einwanderungspolitik überhaupt? Welche Rolle spielen Bildung und Einstieg in den Arbeitsmarkt für eine gelungene Integration? Dies sind einige der Fragen, die im vorliegenden Band, der auf einer wissenschaftlichen Konferenz des Ustinov Instituts aufbaut, bearbeitet wurden.

Die Bereitschaft, das Zusammenleben mit MigrantInnen aktiv zu gestalten, sowie Integration durch Kindergarten, Schule und letztendlich Eintritt in den Arbeitsmarkt zu fördern ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die AutorInnen befassen sich mit den Voraussetzungen und Möglichkeiten von Integration/Inklusion und haben damit einen Beitrag zu einer offenen Debatte geleistet.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion haben die ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis diese wichtigen Fragen aufgegriffen und diskutiert. Als entscheidender Faktor in Hinblick auf Integration wurde hervorgehoben, dass sowohl die Aufnahmegesellschaft als auch die Zugewanderten zur Integration bereit sein müssen und Veränderung auf beiden Seiten unerlässlich sind.

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